top of page

2026/27

DO. 08.10.2026 | 20:00 UHR (Einführung 19:15 Uhr)

MORE TO COME – 
Camerata zum Vierzigsten
 

Laeiszhalle, Großer Saal

Chris Walden

„More to come“ - Auftragswerk des Fördervereins 2026

Astor Piazzolla (Arr. Christian Gerber)

„Piazzolla Concertant“ für Quartett und Streichorchester

Gioachino Rossini

Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“

Felix Mendelssohn Bartholdy

Sinfonie Nr. 4 „Italienische“ A-Dur op. 90

 

Chris Walden ist so etwas wie der Roland Emmerich der deutschen Musik: Der gebürtige Hamburger verdient heute sein Geld als erfolgreicher Filmkomponist in LA. Zum Vierzigsten der Camerata komponiert Walden ein Stück mit dem vielversprechenden Titel „More to come“. Der Bandoneonist Christian Gerber ist ein ausgewiesener Experte für die Musik des argentinischen Tango-Großmeisters Astor Piazzolla. Dessen Musik arrangierte Gerber u. a. für Streichorchester und ein Tango-Quartett aus Bandoneon, Violine, Kontrabass und Klavier. „Virtuos und beseelt, dramatisch und schmachtend, zärtlich und zupackend“, so befand etwa BR Klassik. Außerdem auf dem Programm: die sonnigste und heiterste Reiseerinnerung der Musikliteratur, die Vierte, „italienische“ Symphonie von „unserem“ Hamburger Felix Mendelssohn. „Die Verächter der italienischen Musik, werden einst in der Hölle ihrer wohlverdienten Strafe nicht entgehen“, warnte seinerzeit der Rossini-Fan Heinrich Heine. Um das Seelenheil aller Besucher sicherzustellen, hat der italienische Dirigent Gianluca Febo für sein Gastspiel bei der Hamburger Camerata also gleich noch Rossinis Ouvertüre zu „Il barbiere di Siviglia“ mitgebracht.

 

 

Christian Gerber, Bandoneón

Rodrigo Reichel, Violine

Benedikt Kany, Kontrabass

Ulrike Payer, Klavier

Gianluca Febo, Leitung

bottom of page