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Hamburger Camerata Künstlerische Leitung: Max Pommer |
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Die Hamburger Camerata wurde 1986 gegründet und hat sich seitdem als Kammerorchester mit ausgefallenen, durchdachten Programmen und Interpretationen einen besonderen Namen gemacht. Souveräne technische Präzision und unkonventionelle Lebendigkeit des Spiels zeichnen das Ensemble ebenso aus wie Stiltreue, flexibler kammermusikalischer Klang und vitale Spielfreude. Mit der seit 1990 bestehenden Konzertreihe in der Laeiszhalle – Musikhalle Hamburg schuf sich das Orchester unter der Leitung von Max Pommer und Claus Bantzer einen unverwechselbaren Platz in der Hamburger Musiklandschaft. Ein breit gefächertes Programmangebot von kammermusikalischer Sinfonik und sinfonischer Kammermusik sowie das Engagement für moderne Musik sind charakteristisch für diese Konzertreihe. Im September 2001 übernahm Max Pommer die künstlerische Gesamtleitung der Hamburger Camerata. Mit großem Erfolg konzertierte das Ensemble in zahlreichen Städten Deutschlands, in der Schweiz und bei internationalen Musikfestspielen, unter anderem dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem MDR-Musiksommer, bei den Wartburg Konzerten, der Weimarer Klassik und dem Usedomer Musikfestival. In der Spielzeit 2004/05 gastierte die Hamburger Camerata in Spanien und Frankreich. Im April 2006 reiste sie nach Polen und konzertierte in Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg Ole von Beust im Danziger Frühling und in Bydgoszcz. Im Januar 2007 begrüßte sie zusammen mit der Kultursenatorin Karin von Welck bei einem „Welcome“-Konzert in St. Jacobi Bulgarien und Rumänien in der Europäischen Union. Nach dem Motto „Kinder sind das Publikum von heute“ möchte die Hamburger Camerata jungen Hörern den Zugang zur klassischen Musik ermöglichen und sie mit unterschiedlichen Projekten auf spannende Entdeckungsreisen einladen. Neben den beliebten Familienkonzerten in der Laeiszhalle bietet die Hamburger Camerata seit 2007 auch Familienkonzerte auf Gut Haseldorf mit musikalischer Schnitzeljagd durch den Schlosspark an. Ein besonderes Anliegen ist den Orchestermitgliedern die Kammermusik als Wurzel für klangliche Transparenz und musikalische Intensität. Alljährlich formieren sich aus dem Orchester heraus neue Ensembles, die unter anderem die Kammermusikreihe „Emporenkonzerte“ in der Hauptkirche St. Nikolai mit sechs Programmen jährlich gestalten. Die fruchtbare und erfolgreiche künstlerische Arbeit der Hamburger Camerata wäre nicht möglich ohne die großzügige Unterstützung der Sponsoren und Förderer: Frosta AG, Leseberg Automobile GmbH, Hamburger Feuerkasse Vers.-AG, Kulturbehörde Hamburg, OTTO GmbH & Co KG, Deutsche Bank AG, Deutsche Stiftung Musikleben, Bankhaus Wölbern Stiftung, Kinder helfen Kindern e. V., Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., DRWV e. V. Darüber hinaus leisten zahlreiche Kooperationspartner, Freunde und Förderer sowie das Kuratorium unter dem Vorsitz von Rolf Seelmann-Eggebert einen unverzichtbaren Beitrag dazu, dass die Hamburger Camerata auch langfristig an der Verwirklichung ihrer künstlerischen Ziele arbeiten kann. Im Anschluss an die Konzerte bittet die Hamburger Camerata ihre Sponsoren, Förderer und Abonnenten zum Empfang in das Brahms Foyer. |
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